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Fitness, Fitnessstudio, Fitnesscenter, Fitnessclub: In einem Fitnessstudio, auch oft Fitnesscenter genannt, findet man unterschiedliche Fitness Geräte zum gezielten Krafttraining oder Ausdauertraining. Oft werden auch animierte Kurse für Aerobic oder Ähnliches angeboten. Auch Fitness Ernährung wird dort oftmals in einem Fitness Shop verkauft. Fitnessgeräte:
  • Geräte zum gezielten Krafttraining: Ein Teil der Geräte besteht aus Konstruktionen, an denen gezielt bestimmte Muskelgruppen trainiert werden können.
  • Hanteln: Für fortgeschrittene Kraftsportler bieten Fitnessstudios einen umfangreichen Part an Hanteln.
  • Ausdauergeräte: Ergometer, Rudergeräte, Laufbänder, Crosstrainer etc. In den letzten Jahren werden auch immer häufiger Geräte wie Hypoxi-Trainer, Body Transformer oder Vakuum-Trainingsanzüge angeboten.
Angebote:
Bodybuilding, Kraftraining, Ausdauertraining, Pilates, Yoga, Reiki, Gymnastik, uvm. Fitness Angebote und Sport Fitness. Im Bereich Lady Fitness - also speziell für Frauen - sind folgende Angebote typisch: Power Yoga: Der Weg des Yoga ist eine persönliche Suche nach dem eigenen Ich durch harmonisch in einender fließende Posen, tiefe Atmung, Entspannung und durch das Erlernen von absoluter Ruhe und Konzentration. Yoga bringt Körper, Geist und Seele in Einklang. Die Muskulatur wird sanft gekräftigt und die natürliche Beweglichkeit wieder hergestellt.

Step Aerobic: Kräftigt Beinmuskulatur und Gesäßmuskulatur und bringt das Herz-Kreislauf-System in Schwung. Zudem werden die Koordination und die Leistungsfähigkeit des Gehirns verbessert.

Bauch Beine Po Gymnastik

Dynamic Intensiv Workout: Power und viel Bewegung. Elemente aus Workout, TaiBo und Koordination werden zusammengefügt und bilden ein perfektes Figurtraining.

Rückenfitness: Gezielte Funktionsgymnastik um Rückenproblemen vorzubeugen und entgegenzuwirken. Beweglichkeit des gesamten Bewegungsapparates und Kräftigung der Rücken– und unterstüzenden Muskulatur stehen hier im Vordergrund.

Beckenbodengymastik,

Pilates: Zentrierung der Kräfte, Konzentration, Kontrolle der Bewegung, Präzision der Ausführung, fließende Übungsabläufe, bewusste Atmung. Das sind die Säulen der Pilates-Methode. Wenn Ihr nach einem ganzheitlichen Fitness-Programm sucht, das gleichzeitig alle Muskelgruppen des Körpers kräftigt, die Beweglichkeit erhöht und Entspannung sowie Ausgeglichenheit vermittelt, dann seid Ihr hier genau richtig! Bei dieser sanften Trainingsmethode wird mit einem variablen und harmonischen Workout insbesondere die Muskulatur der Körpermitte, das sogenannte Powerhouse, gestärkt. So können Haltungsschwächen verbessert, der Kreislauf angeregt und ein positives Körpergefühl entwickelt werden. Fördern Sie Gesundheit, Harmonie, Balance!

Spinning: Ausdauertraining in der Gruppe auf speziellen Fahrrädern. Ein sehr gutes Training für Herz, Kreislauf, Beine, Po und bestens geeignet um den Fettstoffwechsel anzukurbeln.

Body Workout: Effektives Ganzkörpertraining für Bauch, Beine, Po, Rücken, Arme, Schultern, ... Mit einem abwechslungsreichen Übungsprogramm werden alle Muskeln gekräftigt und anschließend gedehnt.

Grosse Fitness Anbieter sind unter anderen: Fitness Company, City Fitness, Fitness World, Just Sports, Planet Sports, 24 Fitness, Fitness com, Fitness Factory, Fitness First, Fitness Gym, Planet Fitness

Lady Fitness: Im Bereich Lady Fitness - also speziell für Frauen - sind folgende Angebote typisch: Power Yoga: Der Weg des Yoga ist eine persönliche Suche nach dem eigenen Ich durch harmonisch in einender fließende Posen, tiefe Atmung, Entspannung und durch das Erlernen von absoluter Ruhe und Konzentration. Yoga bringt Körper, Geist und Seele in Einklang. Die Muskulatur wird sanft gekräftigt und die natürliche Beweglichkeit wieder hergestellt.

Step Aerobic: Kräftigt Beinmuskulatur und Gesäßmuskulatur und bringt das Herz-Kreislauf-System in Schwung. Zudem werden die Koordination und die Leistungsfähigkeit des Gehirns verbessert.

Bauch Beine Po Gymnastik

Bauchtanz: Ein „Orientalischer Tanz“ für alle Frauen bestens geeignet um das Körpergefühl zuverbessern, die Beweglichkeit und Leichtigkeit des Körpers zu fördern. Blockaden im Körper und im Geist werden auf orientalische Art und Weise weggetanzt.

Dynamic Intensiv Workout: Power und viel Bewegung. Elemente aus Workout, TaiBo und Koordination werden zusammengefügt und bilden ein perfektes Figurtraining.

Rückenfitness: Gezielte Funktionsgymnastik um Rückenproblemen vorzubeugen und entgegenzuwirken. Beweglichkeit des gesamten Bewegungsapparates und Kräftigung der Rücken– und unterstüzenden Muskulatur stehen hier im Vordergrund.

Beckenbodengymastik,

Pilates: Zentrierung der Kräfte, Konzentration, Kontrolle der Bewegung, Präzision der Ausführung, fließende Übungsabläufe, bewusste Atmung. Das sind die Säulen der Pilates-Methode. Wenn Ihr nach einem ganzheitlichen Fitness-Programm sucht, das gleichzeitig alle Muskelgruppen des Körpers kräftigt, die Beweglichkeit erhöht und Entspannung sowie Ausgeglichenheit vermittelt, dann seid Ihr hier genau richtig! Bei dieser sanften Trainingsmethode wird mit einem variablen und harmonischen Workout insbesondere die Muskulatur der Körpermitte, das sogenannte Powerhouse, gestärkt. So können Haltungsschwächen verbessert, der Kreislauf angeregt und ein positives Körpergefühl entwickelt werden. Fördern Sie Gesundheit, Harmonie, Balance!

Spinning: Ausdauertraining in der Gruppe auf speziellen Fahrrädern. Ein sehr gutes Training für Herz, Kreislauf, Beine, Po und bestens geeignet um den Fettstoffwechsel anzukurbeln.

Body Workout: Effektives Ganzkörpertraining für Bauch, Beine, Po, Rücken, Arme, Schultern, ... Mit einem abwechslungsreichen Übungsprogramm werden alle Muskeln gekräftigt und anschließend gedehnt.

Bodybuilding: Bodybuilding ist eine Sportart, bei der die Modellierung des Körpers durch gezielte Muskelübungen in der Regel unter Verwendung von Fitnessgeräten im Mittelpunkt steht. Ziel ist der Muskelaufbau bei geringem Körperfettanteil und die genaue Definition (Herausarbeitung) einzelner Muskeln. Verwandte Kraftsportarten sind Powerlifting, Kraftdreikampf und Gewichtheben. Bei Budybuildern und Kraftsportlern sind Nahrungsergänzungsmittel bzw. Sportnahrung aus dem Fitness Shop von zentraler Bedeutung: Eiweiss, Protein, Kohlenhydrate, Aminosäure, Anabolika, Carnitin, Creatin, Testosteron, Vitamine, Mineralstoffe, Steroide.

Sportverein: Beliebte Sportarten im Sportverein sind: Turnen, Gymnastik, Badminton, Fussball, Hockey, Handball, American Football, Radsport, Ballett, Baseball, Basketball, Beachvolleyball, Volleyball, Bergsteigen, Biathlon, Billard, Dart, Bobsport, Rennrodeln, Bogenschiessen, Bowling, Tanzsport, Boxen, Leichtathletik, Eishockey, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Fechten, Feldhockey, Schwimmen, Tauchen, Gewichtheben, Gleitschirmfliegen, Segelfliegen, Golf, Jazz Dance, Judo, Karate, Kegeln, Sportschiessen, Moderner Fünfkampf, Motorbootsport, Motorradsport, Mountainbike, Nordic Walking, Reiten, Rhönradturnen, Rhythmische Sportgymnastik, Ringen, Rudern, Rugby, Schach, Wasserball, Synchronschwimmen, Segeln, Ski Alpin, Ski Nordisch, Skilanglauf, Skispringen, Squash, Triathlon, Wandern, Wassersport, Windsurfen.

Sportschule: Beliebte Sportarten in einer Sportschule sind: Turnen, Gymnastik, Badminton, Fussball, Hockey, Handball, American Football, Radsport, Ballett, Baseball, Basketball, Beachvolleyball, Volleyball, Bergsteigen, Biathlon, Billard, Dart, Bobsport, Rennrodeln, Bogenschiessen, Bowling, Tanzsport, Boxen, Leichtathletik, Eishockey, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Fechten, Feldhockey, Schwimmen, Tauchen, Gewichtheben, Gleitschirmfliegen, Segelfliegen, Golf, Jazz Dance, Judo, Karate, Kegeln, Sportschiessen, Moderner Fünfkampf, Motorbootsport, Motorradsport, Mountainbike, Nordic Walking, Reiten, Rhönradturnen, Rhythmische Sportgymnastik, Ringen, Rudern, Rugby, Schach, Wasserball, Synchronschwimmen, Segeln, Ski Alpin, Ski Nordisch, Skilanglauf, Skispringen, Squash, Triathlon, Wandern, Wassersport, Windsurfen.

Gymnastik: Gymnastik ist die Kunst der Leibesübungen. Sie dient zur Pflege, Stärkung und Übung der Körperkräfte. Eine Gymnastik Gruppe führt ihre Übungen oft gemeinsam in Sportvereinen aus. Spezialformen der Gymnastik sind:
Rhythmische Gymnastik, Sport Gymnastik, Turnen Gymnastik, Bauch Beine Po Gymnastik, Krankengymnastik, Fitness Gymnastik, Rückengymnastik, Wirbelsäulengymnastik, Arthrose Gymnastik, Abnehmen Gymnastik, Gymnastik am Arbeitsplatz, Schwangerschaftsgymnastik, Gymnastik für Senioren, Ski Gymnastik (Skigymnastik), Rückenschule

Rückengymnastik: Rückengymnastik ist Prophylaxe!. Sie sollte eingesetzt werden, bevor Beschwerden überhaupt auftreten. Typische Beschwerden treten im Zusammenhang mit Bandscheibenvorfall, Hexenschuss, Halswirbel und Schwangerschaft auf. Kursinhalte: Wichtige Elemente einer Rückenschule, Muskeldehnung, Muskelkräftigung, Verbesserung der Körperwahrnehmung, Entspannungstechniken, Anleitung zur selbständigen Rückengymnastik - Übungen Rückengymnastik.

Physiotherapie, Krankengymnastik: Physiotherapie ist eine Form der äußerlichen Anwendung von Heilmitteln. Im Zentrum steht das an die Fähigkeiten des Patienten angepasste Vermitteln des physiologischen Bewegungsverhaltens. Tätigkeitsfelder:
  • Prävention: Vorbeugung von beruflichen Fehlhaltungen, Vermeidung von Berufskrankheiten, Schulung von Risikopatienten
  • stationäre und ambulante Therapie
  • bei inneren Erkrankungen (z. B. Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Diabetes mellitus, Lungenentzündung)
  • bei orthopädischen Erkrankungen (z. B. Fehlstellung, Arthrose, Skoliose, Bandscheibenvorfall, Schmerzreduktion)
  • bei neurologischen Erkrankungen (z. B. Polyneuropathie, Schlaganfall, Parkinson-Krankheit, ataktischer Symtomtenkomplex)
  • in der Traumatologie (z. B. nach Fraktur, künstlichem Gelenk, Amputation, Sehnenriss, Narbendehnung)
  • bei rheumatischen Erkrankungen (z. B. Poliarthrose, morbus Bechterew)
  • bei geriatrischen Patienten (z. B. Kräftigung und Stabilisierung multimorbider Patienten, Einüben täglicher Bewegungsabläufe, Sturz-Prophylaxe, Handling mit Hilfsmitteln)
  • in der Gynäkologie (z. B. Schwangerschaftsgymnastik, Rückbildungsgymnastik)
  • in der Pädiatrie (z. B. motorische Störungen, spastische Störungen, atonische/hypertonische Störungen, Behandlung von Frühgeborenen)
  • Rehabilitation nach Unfällen, nach langfristigen Erkrankungen, zur Wiederherstellung der natürlichen Beweglichkeit, Kraft und Geschicklichkeit des Patienten, Rückführung zum Beruf
  • Kurwesen
  • zur Erhaltung des körperlichen und geistigen Gesundheit und Leistungsfähigkeit
  • Wellnessbereich
  • zur Erhaltung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens, Hilfe bei Stressbewältigung
  • Heilgymnastik=alter Begriff für Physiotherapie

In einer Physiotherapie finden Sie auch folgende Angebote:
Fußreflexzonentherapie, Lymphdrainage, Massage, Wärmetherapie, Manuelle Therapie, Reha, Kiefergelenksbehandlung, Präventionskurse, Gerätetraining, Wirbelsäulengymnastik, Rückenschule, Sportverletzungen, CMD, Herz-Kreislauftraining, Hausbesuche, Fusspflege, Fango, Bewegungsbad, Bandscheibenvorfall, Krankengymnastik Knie, Krankengymnastik Übungen, Ayurveda, Ergotherapie, Rehabilitation.

Yoga: Ein Yoga Kurs fördert Harmonie, Balance und Gesundheit. Yoga ist eine indische philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen (Yoga Übungen) wie Yama, Niyama, Asanas, Pranayama, Pratyahara, Kriyas, Meditation und/oder Askese umfasst. Yoga ist eine der sechs klassischen Schulen (Darshanas) der indischen Philosophie. Es gibt viele verschiedene Formen des Yoga, oft mit einer eigenen Philosophie und Praxis. In Westeuropa und Nordamerika denkt man bei dem Begriff Yoga oft nur an körperliche Übungen, die Asanas oder Yogasanas. Einige meditative Formen von Yoga legen ihren Schwerpunkt auf die geistige Konzentration, andere mehr auf körperliche Übungen und Positionen (die Asanas) und Atemübungen (Pranayamas), einige Richtungen betonen die Askese. Die philosophischen Grundlagen des Yoga wurden vor allem von Patanjali im Yoga-Sutra formuliert, auch die Bhagavad Gita und die Upanishaden informieren über Yoga. Yogaübungen verfolgen heute zumeist einen ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Seele in Einklang bringen soll. Vor allem in den westlichen Ländern wird Yoga häufig in Unterrichtseinheiten vermittelt. Eine solche kombiniert Asanas, Phasen der Tiefenentspannung, Atemübungen sowie Meditationsübungen. Die Ausübung der Asanas soll das Zusammenspiel von Körper, Geist, Seele und Atem verbessern. Angestrebt wird eine verbesserte Vitalität und gleichzeitig eine Haltung der inneren Gelassenheit. In der ursprünglichen Yogalehre ist Yoga ein Weg der Selbstvervollkommnung, zu dem unter anderem gehört, die Begierden zu zügeln und Methoden der Reinigung auszuüben. Nach einer traditionellen Auffassung, die vorwissenschaftliche und spirituelle Elemente vereinigt, soll Yoga durch die Kombination von Körperhaltungen, Bewegungsabläufen, inneren Konzentrationspunkten, Atemführung sowie dem Gebrauch von Mantras (Meditationsworten bzw. Klangsilben) und Mudras (Körperhaltungen in Verbindung mit Bandhas bzw. Handgesten/„Fingeryoga“) die Lebensenergie (Kundalini) stimulieren, so dass sie beginnt, durch die Sushumna innerhalb der feinstofflichen Wirbelsäule zu den Chakren (Energiezentren) aufzusteigen. Das Umsetzen physischer Energie beim Yoga ist einer der Gründe dafür, warum empfohlen wird, die Übungen nach Anleitungen qualifizierter Yogalehrer zu praktizieren. Grundsätzlich hat Yoga einige positive Effekte sowohl auf die physische als auch auf die psychische Gesundheit. Yoga kann unter Umständen zu einer Linderung bei verschiedensten Krankheitsbildern führen, etwa bei Durchblutungsstörungen, Schlafstörungen, nervösen Beschwerden, chronischen Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen. Bei den Asanas werden Kraft, Flexibilität, Gleichgewichtssinn und Muskelausdauer trainiert. Beispielsweise kommt es durch die Aktivierung der Muskeln, Sehnen, Bänder und Blut- und Lymphgefäße bei den Asanas zu einer verbesserten Durchblutung. Die Rückenmuskulatur wird gekräftigt, was wiederum zu einer verbesserten Körperhaltung führen kann. Überbelastung oder falsch ausgeführte Übungen können allerdings auch schaden. Deshalb soll Yoga nicht nur nach Büchern, sondern unter Anleitung eines qualifizierten Yogalehrers erlernt werden. Yoga hat auf viele Menschen eine beruhigende, ausgleichende Wirkung und kann somit den Folgeerscheinungen von Stress entgegen wirken. Darüber hinaus kann die mit Atemübungen und Meditation verbundene innere Einkehr genutzt werden, das eigene Verhalten gegenüber den Mitmenschen zu reflektieren, um es positiver zu gestalten. Spezialformen von Yoga sind:
Power Yoga, Bikram Yoga, Hatha Yoga, Iyengar Yoga, Hormon Yoga, Kriya Yoga, Kundalini Yoga, Sivananda Yoga, Anusara yoga, Jivamukti Yoga, Lach Yoga, Luna Yoga, Raja Yoga, Sahaja Yoga, Shiva Yoga, Spirit Yoga, Tantra Yoga, Tao Yoga, Vinyasa Yoga, Cosmo Yoga, Hata Yoga, Tri Yoga.

Power Yoga Power Yoga ist eine Trainingsform, um das eigene Chi (Lebensenergie) zu finden und Energieblockaden zu lösen und die körpereigene Balance wieder herzustellen. Im Power Yinyasa Yoga werden die Körperpositionen und eine kontrollierte Atemtechnik synchronisiert und in einer fließenden Sequenz (FLOW) zusammengehalten. Somit ist dies eine umfassende dynamische Yogaform, die Kraft, Flexibilität und Ausdauer fördert und den Weg der Gesundheit ebnet.

Reiki: Ein Reiki Kurs fördert Harmonie, Balance und Gesundheit. Reiki ist eine Technik der Esoterik, die Anfang des 20. Jahrhunderts von Mikao Usui in Japan entwickelt bzw. entdeckt wurde. Als erstes Ziel von Reiki wird eine ganzheitliche körperliche und seelische Heilung angegeben. Bei der Anwendung von Reiki soll durch den Praktizierenden eine „Verbindung" zwischen einer angenommenen „universellen Energie" und dem Empfangenden hergestellt werden. Nicht der Praktizierende gebe Reiki, er stelle sich als Kanal zur Verfügung, so die Anhänger dieser Methode. Reiki soll beim Empfänger ganz von alleine dorthin fließen, wo es benötigt werde. Laut Praktizierenden verhilft es dem Empfangenden zu einer tiefen Entspannung. Es soll die Selbstheilungskräfte des Körpers stärken und beispielsweise helfen, eine Krankheit schneller zu überwinden. Als Unterschied zu anderen sog. „Energiemethoden" wird hervorgehoben, dass Reiki von Disharmonie automatisch angezogen werde, dass es unabhängig von Glauben oder geistigen Fähigkeiten wirke, dass es keine Diagnose erfordere, dass es nicht manipulativ eingesetzt werden könne und dass es nach den Einweihungen ohne Training ein Leben lang verfügbar sei.

Pilates: Zentrierung der Kräfte, Konzentration, Kontrolle der Bewegung, Präzision der Ausführung, fließende Übungsabläufe, bewusste Atmung. Das sind die Säulen der Pilates-Methode. Wenn Ihr nach einem ganzheitlichen Fitness-Programm sucht, das gleichzeitig alle Muskelgruppen des Körpers kräftigt, die Beweglichkeit erhöht und Entspannung sowie Ausgeglichenheit vermittelt, dann seid Ihr hier genau richtig! Bei dieser sanften Trainingsmethode wird mit einem variablen und harmonischen Workout insbesondere die Muskulatur der Körpermitte, das sogenannte Powerhouse, gestärkt. So können Haltungsschwächen verbessert, der Kreislauf angeregt und ein positives Körpergefühl entwickelt werden. Fördern Sie Gesundheit, Harmonie, Balance!

Aerobic: Aerobic oder auch Aerobics ist ein dynamisches Fitnesstraining oder auch Sport Fitness in der Gruppe mit rhythmischen Bewegungen zu motivierender Musik. Die Grundelemente sind hauptsächlich Kondition und Koordination. Die in einer Choreografie zusammengestellten Übungen, die von einem Aerobic Trainer vorgeführt werden, sind eine Mischung aus klassischer Gymnastik und Tanz. Mit Aerobic wird die Funktionen von Herz und Kreislauf trainiert. Fitness und Gesundheit werden gefördert. Die Sauerstoffaufnahme im Körper wird so verbessert und die Herztätigkeit effektiver. Aerobic Fitness wird auch Exercise oder Workout genannt. Eine Spezialform ist Step Aerobic. Diese Aerobic Übungen kräftigen Beinmuskulatur und Gesäßmuskulatur und bringen das Herz-Kreislauf-System in Schwung. Zudem werden die Koordination und die Leistungsfähigkeit des Gehirns verbessert.

Meditation: Meditation ist eine in vielen Religionen und Kulturen geübte spirituelle Praxis. Durch Achtsamkeitsübungen oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln. In östlichen Kulturen gilt sie als eine grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden, je nach Tradition, unterschiedlich und oft mit Begriffen wie Stille, Leere, Panorama-Bewusstsein, Eins-Sein, im Hier und Jetzt sein oder frei von Gedanken sein beschrieben. Alles dreht sich um Harmonie, Balance, Geist und Entspannung. Geführte Meditation. Passive Meditation:
  • Stillemeditation oder Ruhemeditation
  • Achtsamkeitsmeditation oder Einsichtsmeditation
  • Konzentrationsmeditation
  • Transzendentale Meditation
  • Chakra Meditation, Descartes Meditation
Aktive Meditation:
  • Buddha Meditation, Zen-Buddhismus, Zen Buddhismus oder auch Zen Meditation genannt
  • Tantra
  • Yoga
  • Kampfkunst
  • Dynamische Meditation, Kundalini Meditation, Nataraj Meditation, Nadabrahma Meditation


Aqua Fitness: Aquafitness ist ein Ganzkörpertraining, welches im Flachwasser in Brusthöhe oder im Tiefwasser mit und ohne Gerät wie Poolnoodle, Disc, Gürtel oder Hanteln angeboten wird. Dabei werden Arme, Beine, Po und Rumpf trainiert. Siehe auch Aquajogging. Durch Aquafitness wird die Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer gesteigert und Entspannung gefördert.
Aqua-Fitness heißt die temporeichere Variante der Wassergymnastik, bei der auch Geräte - Bälle, Hanteln, Stäbe oder Schwimmbretter - eingesetzt werden können. Die Bewegung im Wasser bringt mehr Muskelkraft und einen langen Atem. Allein durch den Wasserwiderstand werden die Muskeln gekräftigt, ohne dass die Gelenke überlastet werden. Zugleich stärkt der Wasserdruck Herz und Kreislauf, pflegt die Gefäße. Da der Organismus sich an die Wassertemperatur anpassen muss, ist der Energieverbrauch beim Sport im kühlen Nass hoch. Dieses Training ist für alle Altersgruppen empfehlenswert. Neben der traditionellen Wassergymnastik gibt es viele andere Aqua Trainingsangebote wie Aqua Jogging, Aqua Aerobic oder Aqua Boxing.

Wassergymnastik: Wassergymnastik (auch Aqua-Gymnastik) ist ein spezielles Bewegungstraining im Wasser. Die Kraft- und Konditionsübungen schonen die Gelenke, Sehnen und den Rücken und kräftigen die Muskulatur sowie das Herz-Kreislaufsystem. Durch den Widerstand des Wassers sind die Übungen anstrengender als außerhalb des Wassers. Die Wassergymnastik ist daher auch besonders für ältere Menschen geeignet. Durch Wassergymnastik wird die Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer gesteigert und Entspannung gefördert.

Massage: Eine Massage dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus und schließt auch die Psyche mit ein.
Die verschiedenen Formen der Massage versuchen auf zwei unterschiedliche Arten eine Heilung oder Linderung beim Patienten zu erlangen. Die klassische Methode ist die Behandlung der Haut und der Muskulatur an der Stelle, die massiert wird. Diese Methode ist weitestgehend schulmedizinisch anerkannt und findet sich in den Lehrbüchern und Therapieleitfäden wieder. Die zweite Art wird heutzutage noch sehr kritisch beäugt und es haben nur wenige Therapien den Sprung auf die Leistungskataloge der Krankenkasse geschafft. Diese Massageformen machen sich die Reflexbögen zu nutze und sollen so auch Leiden der Organe behandeln. Es wird also nicht die "kranke Stelle" behandelt, sondern das entsprechende Areal, welches das kranke Organ repräsentiert. Um beiden Methoden einen einprägsamen Namen zu geben, wird hier von einer "direkten Wirkung" und einer "reflektorischen Wirkung" gesprochen. Da der menschliche Körper ein komplexes System ist, kann niemals eine Therapie ausschließlich nur auf eine von beiden Behandlungsarten aufbauen. Die Einteilung soll daher lediglich die Richtung weisen, nicht aber exakte Auskünfte über die Therapie geben.

Direkte Wirkung:
  • Klassische Massage oder auch Schwedische Massage genannt: Ganzkörpermassage oder Teilkörpermassage
  • Ayurveda Massage
  • Bürstenmassage
  • Esalen Massage
  • Ganzheitliche Massage
  • InTouch Massage
  • Klangmassage
  • Lomilomi (Romi, Kahuna Bodywork, Ma Uri, Tempelmassage)
  • Ölmassage (Thymian, Melisse, Minze)
  • Lymphdrainage
  • Rhythmische Massage (nach Dr. med. Ita Wegman)
  • Shiatsu
  • Sportmassage
  • Thai Massage
  • Tuina
  • TouchLife Massage
  • Unterwasserdruckstrahlmassage; sanft: Massagedüsen in Schwimmbädern
  • Warmsteinmassage (Hot Stone Massage)
  • Watsu
  • Indische Kopfmassage (Shampissage)
  • Deep Tissue Massage
  • Dynamische Neuromuskuläre Massagetherapie
  • Wellness Massage
Reflektorische Wirkung:
  • Akupressur
  • Akupunkt Massage nach Penzel
  • Bindegewebsmassage
  • Reflexzonenmassage (z. B. Fussreflexzonenmassage, Handreflexzonenmassage)
  • Ausgleichende Punkt Massage und Meridian Massage
  • Periostmassage
  • Kolonbehandlung
  • Ohr Akupunkt Massage nach Heinrich Luck
  • Pneumatische Pulsationsmassage
  • Schröpfkopfmassage
  • Schlüsselzonenmassage (nach Marnitz)
  • Segmentmassage
  • Thai Massage
  • TouchLife Massage
  • Tuina Massage
  • Watsu
Erotische Massagen:
  • Yoni Massage


Akupunktur: Akupunktur ist ein Teilgebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).
Anwendungsgebiete:
Akupunktur Allergie, Akupunktur Heuschnupfen, Akupunktur Kinderwunsch, Akupunktur Migräne, Akupunktur Rauchen, Akupunktur Rückenschmerzen, Akupunktur Schwangerschaft, Arthrose Akupunktur, Chinesische Akupunktur, Elektro Akupunktur, Geburtsvorbereitende Akupunktur, Laser Akupunktur, Nichtraucher Akupunktur, Raucherentwöhnung Akupunktur, Schmerztherapie Akupunktur, Tinnitus Akupunktur, Abnehmen durch Akupunktur, Akupunktur Depression, Akupunktur Pferde, Akupunktur Tiere, Akupunktur Kopfschmerzen, Akupunktur Neurodermitis. Die Akupunktur gehört zu den Umsteuerungs- und Regulationstherapien. Noch älter als die Akupunktur ist die Akupressur. Hier werden die Punkte mit Hilfe der Fingerkuppen massiert. Man unterscheidet Ohrakupunktur und Handakupunktur. Anwendungsgebiete:
  • Erkrankungen des Atmungssystems (etwa akute Nasennebenhöhlenentzündung)
  • gastrointestinale Störungen (etwa chronische Magengeschwüre)
  • Schlafstörungen
  • Bronchialasthma
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • neurologische Störungen (etwa nach Schlaganfällen)
  • Augenerkrankungen (etwa zentrale Retinitis)
  • muskuloskeletale Erkrankungen (etwa Cervicobrachialsyndrom)
  • Erkrankungen im Mundbereich (etwa Schmerzen nach Extraktionen, Gingivitis)


Heilpraktiker: Spezialgebiete Heilpraktiker, Naturheilkunde, Naturheilverfahren:
Heilpraktiker Psychotherapie, Heilpraktiker Hypnose, Heilpraktiker Homöopathie, Heilpraktiker Kinderwunsch, Heilpraktiker Psychologie. In der Schweiz sind die Begriffe Naturheilpraktiker und Naturarzt gängig. Häufig führen Heilpraktiker mit Vollzulassung Zusatzbezeichnungen wie:
  • Phytotherapie
  • Homöopathie
  • Aromatherapie
  • Chiropraktik
  • Physiotherapie
  • Akupunktur
  • Kinesiologie
  • Bioenergetik
  • Atemtherapie
  • Blutegeltherapie
  • Ausleitungstherapie
Heilpraktiker mit dem Schwerpunkt Psychotherapie machen andere Angebote, z.B.:
  • Systemische Familientherapie
  • NLP-Therapeut
  • Autogenes Training
  • Hypnose


Kampfsport: Beliebte Formen der Kampfkunst sind:
Ringen, Judo, Karate, Kendo, Kickboxen, Selbstverteidigung, Selfdefense, Taekwondo, Thaiboxen, Wingtsun, Jeet Kune do, Hap Ki Do, Hapkido, Aikido, Arnis, Boxen, Bruce Lee, Capoeira, Fitness Boxen, Taichi

Solarium, Sonnenstudio: Die vernünftige Nutzung des Solariums macht nicht nur braun und attraktiv, sondern wirkt zudem vorbeugend und therapierend. Die selektiven UVA- und UVB-Strahlen stimulieren das Hormonsystem und Immunsystem, kurbeln die Melaninproduktion an und bauen eine so genannte Lichtschwiele auf. Die besonderen Eigenschaften von Licht und dessen positive Wirkungsweise auf unseren Körper sind wissenschaftlich bekannt: Die Intensität und das Spektrum des Lichts haben dabei Auswirkungen auf viele Vorgänge im Körper. So wird Licht nicht nur zu therapeutischen Zwecken, z. B. bei der sogenannten "Winterdepression" eingesetzt. Auch im normalen Alltag hebt Licht die Stimmung, fördert das Wohlbefinden und die Stoffwechselprozesse im Körper.

Sauna: Eine Sauna (finnisches Bad, finnische Sauna) ist ein beheizter Raum mit sehr hoher Temperatur oder eine Gruppe solcher Räume, entweder als freistehendes Gebäude oder als Teil eines größeren Gebäudes, worin ein Schwitzbad genommen wird. Eine Saunaanstalt ist häufig an eine öffentliche Schwimmhalle oder ein Fitnessstudio angeschlossen und kann mit anderen Vorrichtungen wie Dampfbädern oder einer Biosauna kombiniert sein.
Der eigentliche Saunaraum, der innen zumeist vollständig aus Holz besteht, wird mittels eines Saunaofens auf eine Temperatur erhitzt, die in der Regel zwischen 80 °C und 100 °C liegt, bei trockener Luft kann die Temperatur bis zu 130 °C betragen, beliebt sind aber auch niedrigere Temperaturen zum Waschen und Aufwärmen. Die traditionellen Holzöfen findet man eher in Sommerhäusern und in älteren Einfamilienhäusern, sie erfreuen sich aber in neuen Einfamilienhäusern wieder zunehmender Beliebtheit. Verbreitet sind heutzutage elektrische Öfen, seltener mit Öl beheizte. Die Sitzbänke sind in zwei bis drei Stufen in einer Höhe von 0,5 bis 1,5 m angeordnet, wobei die Temperatur nach oben hin deutlich zunimmt. Wichtig in einer Sauna ist die Luftzirkulation, es wird also kontinuierlich Frischluft zugeführt, die vom Ofen sofort aufgeheizt wird, so dass die Temperatur im Raum konstant bleibt. Der ursprüngliche Sinn der Sauna war der einer gründlichen Reinigung des Körpers, so heißt es in Finnland: "Die Frauen sind am schönsten nach der Sauna". Saunieren wirkt sich aber auch positiv auf das vegetative Nervensystem und das allgemeine Wohlbefinden aus und hat einen stärkenden Effekt auf das Immunsystem, dient damit also insbesondere auch der Abhärtung gegen Erkältungskrankheiten. Auch das Hautbild kann sich durch Saunagänge verbessern. Um die Luftfeuchtigkeit und damit die gefühlte Temperatur in der Sauna zu erhöhen, wird Wasser auf die heißen Steine gegossen, die auf dem Saunaofen liegen: Das wird als Aufguss bezeichnet. Damit wird der löyly erzeugt (löyly ist ein finnisches Wort, das den durch den Aufguss in der Sauna entstehenden Wasserdampf beschreibt). Die Zugabe von ätherischen Ölen in den Aufguss sowie das Verteilen des Dampfes durch Luftschläge mit einem Handtuch sind in Deutschland und Österreich teilweise verbreitet, in Finnland dagegen unbekannt. Das Saunieren soll vor allem der Abhärtung gegen Erkältungskrankheiten dienen und kann auch bei einigen Erkrankungen als therapeutische Anwendung genutzt werden, beispielsweise bei Störungen des vegetativen Nervensystems. Die Erhöhung der Körpertemperatur auf bis zu 39°C während der Schwitzphase (künstliches Fieber) bewirkt innerhalb des Körpers dasselbe, was auch ein echtes Fieber bewirkt, nämlich eine Zerstörung von Krankheitserregern durch erhöhte Temperatur. Die Abfolge von Hitze mit dem anschließenden Kaltbad entspannt die Muskulatur und hat neben einigen physiologischen Effekten wie der Senkung des Blutdrucks, Anregung des Kreislaufs, des Stoffwechsels, des Immunsystems und der Atmung vor allem auch eine wohltuende Auswirkung auf das subjektive Wohlbefinden. Saunabaden dient auch der Hautpflege und verlangsamt die Hautalterung; unmittelbar nach dem Betreten des Saunaraumes reagiert die Haut, die Blutgefäße weiten sich, die Durchblutung nimmt zu und die Oberflächentemperatur steigt nach etwa 15-minütigem Aufenthalt auf 40-42°C an; in der Abkühlphase verengen sich die Blutgefäße dann wieder durch Kaltwasseranwendungen (Gefäßtraining). Das Schwitzen sowie die wiederholten Wasseranwendungen bewirken außerdem eine sehr gründliche, aber schonende Körperreinigung; die oberste Hornschicht der Haut quillt auf, verhornte Hautzellen lockern sich und können leicht abgespült werden. Bei sehr trockener Haut wird die Struktur durch Aktivierung der Schweißdrüsen und Wassereinlagerungen in die Hornschicht verbessert. Eine manchmal erwünschte, manchmal unerwünschte Nebenwirkung von Saunabesuchen kann die temporäre Unfruchtbarkeit beim Mann sein, da die Spermien durch die Hitze untauglich werden. Da aber sofort wieder neue Spermien gebildet werden können, hält dieser Effekt nicht lange an. Menschen mit Entzündungen, mit akuten Infektionskrankheiten, mit Herz-Kreislauf-Krankheiten, mit Venenthrombosen oder Krampfaderleiden wird im Allgemeinen vom Besuch einer Sauna, eines Hamams, einer Banja oder eines Dampfbades abgeraten.

Kosmetikstudio: Kosmetikstudios sind spezialisierte Einrichtunge rund um Schönheit und Wohlbefinden (Wellness). Angebote Kosmetikstudio, Schönheits Programme:
Grundbehandlung, Ausreinigung, Thermo modelage, Sauerstoffbehandlung, Collagen Vlies Behandlung, Reinigungsbehandlung, Augenmaske, Vliesmaske, Decollete Anwendung, Busen Pflege, Cellulite Behandlung, Gesichtsmassage, Tages Make-Up, Abend Make Up, Fussmassage, Haarentfernung, Wimpern färben, Augenbrauen färben, Augenbrauenkorrektur, Fußpflege, Maniküre, Peeling, Körperpeeling mit Bürstenmassage, Akne Rückenbehandlung

Beautyfarm, Schönheitsfarm: Als Schönheitsfarm oder auch Beautyfarm werden gewöhnlich Einrichtungen bezeichnet, die außer Kosmetikanwendungen auch Einrichtungen und Angebote vorhalten, die der Entspannung (Wellness) dienen. In der Regel sind diese Häuser für Frauen konzipiert, die einen mehrtägigen Aufenthalt buchen. Ansonsten lautet die Bezeichnung häufig Day Spa. Diese Farmen haben meist ein eigenes Schwimmbad sowie eine hauseigene Saunalandschaft. Schönheitsfarmen sind im Gegensatz zu Kurkliniken meist auf Gäste von kurzer Aufenthaltsdauer spezialisiert und ähneln Wellnesshotels. Die meisten Einrichtungen befinden sich in Kurorten und Orten, die vom Tourismus leben.
Anwendungen in Schönheitsfarmen:
Ayurvedische Anwendungen, Gesichtsbehandlung, Naturkosmetik, Make Up, Make-Up, Tiefenreinigung, Tonisierung, Peeling, Brauenkorrektur, Augenbrauenkorrektur, Gesichtsgrundbehandlung, Gesichtsmaske, Faltenunterspritzung, Thalasso, Thalasso-Algen-Modellage, Gesichtspflege, Couperose, Narbenbehandlung, Desincrustationslysing, Lymphdrainage, Wimpern färben, Augenbrauen färben, Augenbrauen zupfen, Dauerwimpern kleben, Haarentfernung, Enthaarung, Maniküre, Handpackung, Garshan, Ayurvedisches Bad, Mukabhyanga, Shirobhyanga, Abhyanga, Shirodhara, Doshatyp Einzelberatung, Thalasso Therapie, Meersalzpeeling, Meersalzbad, Solebad, Ganzkörperpackung, Gesichtsbehandlung, Rosenbad, Entspannungsbad, Fussreflexzonenmassage, Massage, Cellulite Behandlung, Problemzonen Behandlung, Fußpflege.

Wellnesshotel: Zentrale Themen des Wellnessurlaubs oder Wellness Wochenende (Wellnesswochenende) sind:
  • Beauty
  • Beautyfarm
  • Fitness
  • Ayuveda
  • Kosmetik
  • Sauna
  • Massage
  • Gesundheit
  • Wellness Kinder
  • Sporthotel


Ernährungsberatung: Eine Ernährungsberatung vermittelt Informationen über ernährungsphysiologische, biochemische und allergologische Zusammenhänge der Ernährung und beinhaltet Beratung zur Lebensmittelstruktur, deren Herstellungsprozessen und ggf. auch zu Themen wie Essverhalten, Lebensführung, Körperbewusstsein und Sport. Eine Ernährungsberatung ist vor allem für Personen relevant, die unter Fettsucht leiden. Die Durchführung kann auch eine Ernährungsanamnese, die Anleitung zur Führung eines Ernährungsprotokolles, einer Nährwerttendenzanalyse und anderes enthalten. Diätberatung und Ernährungsberatung mitsamt der sich ggf. anschließenden Ernährungstherapie mit Ernährungsplan nehmen einen festen Platz in der Medizin ein. Personen, die wegen einer angeborenen oder erworbenen Erkrankung einer besonderen Ernährung bedürfen, erhalten individuelle und fundierte Informationen von ernährungsmedizinisch geschultem Fachpersonal. Zentrale Themen sind: Abnehmen, Gewicht reduzieren, Cholesterin, Cellulite, Gesunde Ernährung, Fasten, Heilfasten.


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